Rational? – Test 13: „Rätsel lösen“

Test 13 Lesen Sie jede Aussage und entscheiden Sie, ob Sie jeweils zustimmen oder nicht zustimmen: (Aufgabenstellung aus: Droste, 2022, S. 411-414; Stanovich & Toplak, 2016, S. 363-365)   Weiter zu Test 14: „Wann denken?“   Quellen Droste, H. W. (2022). Entfessele Dein bestes Denken. Pedion Verlag Stanovich, K. E., & Toplak, M. E. (2016). The rationality quotient: Toward a test of rational thinking. MIT Press. Bildrechte Unsplash Adobe Express NOCH MEHR TESTS (CA. 90) IN DER EBOOK-VERSION VON “ENTFESSELE DEIN BESTES DENKEN”!    

Test 13

Lesen Sie jede Aussage und entscheiden Sie, ob Sie jeweils zustimmen oder nicht zustimmen:

[HDquiz quiz = 503]

(Aufgabenstellung aus: Droste, 2022, S. 411-414; Stanovich & Toplak, 2016, S. 363-365)

 

Weiter zu Test 14: „Wann denken?“

 

Quellen

  • Droste, H. W. (2022). Entfessele Dein bestes Denken. Pedion Verlag
  • Stanovich, K. E., & Toplak, M. E. (2016). The rationality quotient: Toward a test of rational thinking. MIT Press.

Bildrechte

  • Unsplash
  • Adobe Express

NOCH MEHR TESTS (CA. 90) IN DER EBOOK-VERSION VON “ENTFESSELE DEIN BESTES DENKEN”!

 

 

Ähnliche Beiträge

  • Was Kahneman in der Hektik des Nachdenkens wahrscheinlich vergaß …

    Jetzt aber schnell! Etwas spät – erst im Jahr 2012 – habe ich das Buch von Daniel Kahneman – Schnelles Denken, langsames Denken – entdeckt: Besser spät als nie! Dabei kenne ich Ausschnitte Kahnemans Arbeiten schon seit langem. Das zusammen mit Amos Tversky und Paul Slovic herausgegebene “Judgement under uncertainty: Heuristic and biases” (1982) hat einen festen Platz auf meinem Bücherregal. Aufmerksam geworden bin ich auf Kahneman durch Amati Etzionis “The Moral Dimension” (1988) und Mario Bunges kritische Analysen des ökonomischen Paradigmas. In eigenen Texten habe ich mich wiederholt auf Kahnemans und Tverskys Forschungsergebnisse bezogen (z.B. in: „Kommunikation,…

  • So funktioniert Denken selbst am Abgrund!

    Denken in entscheidenden Situationen „Denken ist wichtig.“ wird häufig gesagt. Was hinter dieser, auf unserer Hirntätigkeit basierenden Kompetenz steckt, ist noch nicht komplett erforscht. Dass beim Denken im Rahmen des Treffens von Entscheidungen Einiges schief gehen kann, zeigt sich insbesondere beim Verhalten von Anlegern an der Börse. Als Ende der 90er Jahre das Thema Aktie in Deutschland populär wurde – Manfred Krug machte Werbung für die Telekom-Aktie – wurde auch das Thema Denken intensiv diskutiert. Damals ging es darum, wie Aktienanleger denken und warum sie Aktien kaufen, verkaufen und warum sie sich in Situationen zu spät von Aktien…

  • Rational? – Test 2: „Baby Boy“

    Test 2: Stellen Sie sich vor, dass eine Stadt von zwei Krankenhäusern versorgt wird: In dem größeren Krankenhaus werden täglich ca. 45 Babys geboren, in dem kleineren Krankenhaus ca. 15 Babys pro Tag. Wie Sie wissen, sind etwa 50 Prozent aller Babys Jungen. Der genaue Prozentsatz variiert jedoch von Tag zu Tag. Manchmal ist er höher als 50 Prozent, manchmal niedriger. Über einen Zeitraum von einem Jahr hat jedes Krankenhaus die Tage aufgezeichnet, an denen mehr als 60 Prozent der Babys als Jungen geboren wurden. Beantworten Sie nun folgende Frage: Welches Krankenhaus verzeichnete Ihrer Meinung nach mehr solcher…

  • Rational? – Test 9: „Das größere Risiko“

    Test 9: Der Wissenschaftler Kimihiko Yamagishi berichtet im Jahr 1997 über den Ausbruch zweier Krebserkrankungen. Beide waren für viele Menschen tödlich. Krebserkrankung A tötete im Durchschnitt 1.286 von 10.000 Menschen. Krebserkrankung B tötete im Durchschnitt 24,14 Prozent von 100 Menschen. (Aufgabenstellung aus: Droste, 2022, S. 366-367; Stanovich & Toplak, 2016, S. 153; Yamagishi, 1997)   Weiter zu Test 10: „Mit dem Zufall rechnen“   Quellen Droste, H. W. (2022). Entfessele Dein bestes Denken. Pedion Verlag Stanovich, K. E., & Toplak, M. E. (2016). The rationality quotient: Toward a test of rational thinking. MIT Press. Yamagishi, K. (1997). When…

  • Was bereits Kleinkinder ChatGPT voraushaben

    ChatGPT und Konsorten basieren auf „schwacher KI“. Dies ist bereits der zweite Beitrag zum Thema künstliche Intelligenz auf diesem Weblog: In einem vorausgehenden Post ging es um Erfahrungen im Rahmen eines intensiven Tests von ChatGPT. Ergebnis war: Legen wir tatsächlich als Standard menschliches Denken und menschliche Möglichkeiten zugrunde, rationale Überlegungen einzusetzen, zeigt sich die Beschränktheit aktueller KI-Applikationen. Die mit statistischen Algorithmen arbeitenden „Elektronenhirne“ sind beispielsweise nicht in der Lage, für Menschen konzipierte Rationalitäts-Tests korrekt zu lösen. Logisches Schlussfolgern beherrscht das System höchst unvollkommen. Als Fazit kann festgehalten werden: Wer ChatGPT fest genug „schüttelt“, stößt schnell auf grundlegende Mängel…

  • Rational? – Test 6: „Rosen und Wasser“

    Test 6: In der folgenden Aufgabe werden Ihnen zwei Prämissen vorgegeben.Sie werden darum gebeten, anzunehmen, dass diese Prämissen wahr sind. Anschließend sollen Sie entscheiden, ob die vorgegebene Schlussfolgerung auf der Basis der Prämissen logisch folgt. Dabei ist es wichtig, dass Sie ignorieren, dass die Schlussfolgerung möglicherweise sachlich unrichtig ist. Beurteilen Sie die Schlussfolgerung ausschließlich danach, ob diese notwendigerweise folgt und logisch korrekt hergeleitet wurde. Prämisse 1: Alle Lebewesen brauchen Wasser. Prämisse 2: Rosen brauchen Wasser. Schlussfolgerung: Deshalb sind Rosen lebende Dinge. (Aufgabenstellung aus: Droste, 2022, S. 303-311; Stanovich & Toplak, 2016, S. 53-54, 119-132)   Weiter zu Test…

Schreibe einen Kommentar